Die Verbindungen
Warum "klingen" eigentlich Kabel?
Die Ursachen für Klangunterschiede bei Kabeln sind sehr vielschichtig. Das Problem bei HiFi-Systemen und insbesondere Kabeln sind vernetzte Ursache-Wirkungsbeziehungen. Wir haben es definitiv selten mit monokausalen Beziehungen im HiFi zutun! Grund für Probleme sind oft die Kabel, welche nicht nur das Signal übertragen, sondern auch Probleme wie zum Beispiel elektomagnetische Interferenzen auf die ganze Anlage verteilen. Die Ausgestaltung der Vernetzung beeinflusst so die Klangqualität. Drei der wichtigsten Problemfelder habe ich hier skizziert. Es gibt noch viele andere, aber für das natürliche, aktive Hören sind die hier aufgeführten am wichtigsten.
1. Das Kabel selbst
Ein Kabel ist ein Zeitglied und besteht aus einer Kapazität, aus einer Induktivität, einem Widerstand in Reihe sowie dem Isolationswiderstand. Die Zusammensetzung der Einzelteile bestimmt das Impulsverhalten des Kabels und so auch den Klang. Die Wirkung der Zeitglieder (Kapazität, Induktivität) basiert auf elektrischen / magnetischen Feldern. Bewegt sich nun das Kabel insgesamt oder die einzelnen Leiter im Verhältnis zueinander, so entsteht eine Intermodulation. Solche Bewegungen der Kabel, beziehungsweise der einzelnen Leiter, entstehen durch die Kräfte, die sich aus den elektrischen / magnetischen Feldern selbst ergeben (diese Felder werden auch als Antriebskräfte für elektrostatische, magnetostatische oder dynamische Lautsprecher verwendet) und aus Schall, der von außen auf die Kabel einwirkt. Die zeitliche Konsistenz bleibt so nicht gewahrt, was für das aktive Hören von größter Bedeutung ist. Je nach Aufbau des Kabels sind sowohl die elektrischen wie mechanischen Parameter der Kabel unterschiedlich und so müssen zwangsläufig die Kabel unterschiedlich klingen.
2. Der Sender und der Empfänger
Die Impedanzen der Sender (z.B. CD-Spieler) und die Impedanzen der Empfänger (z.B. der Verstärkereingang) sind unterschiedlich. Hier treffen mit der Kabelimpedanz drei unterschiedliche Impedanzen (frequenzabhängige Widerstände) aufeinander. Was da heraus kommt ist reiner Zufall. Allein schon aus diesem Parameter heraus kann man (bei hochwertigen Kabeln) nicht ernsthaft über gute und schlechte, sondern nur über passende und nicht passende Kabel sprechen. Auch in das Kabel strahlt direkt HF ein. Um hochfrequente Störungen, welche sich im Kabel "mischen" und über elektromagnetische Interferenzen (EMI) einen erheblichen "Nebel" über Details legen, zu verhindern, müsste man berechenbare Schnittstellen haben, die es aufgrund der von Gerät zu Gerät unterschiedlichen Impedanzen der Sender und Empfänger so nicht gibt. So entstehen je nach Kabel in Gerätekombinationen immer unterschiedliche elektromagnetische Interferenzen und somit immer unterschiedliche Klangergebnisse. Je nach Grad der "elektromagnetischen Verseuchung" und Auflösung der Anlage können so Kabel dramatische Klangveränderungen auslösen.
3. Potentialunterschiede und HF der Geräte
Über das Netz ("Der letzte Meter") ergeben sich Potentialunterschiede von Sender (z.B. CD-Spieler) zum Empfänger (z.B. Verstärker). Diese werden über die Kabel ausgeglichen. Je nach Impedanz der Kabel geschieht dies von Kabel zu Kabel unterschiedlich, woraus sich unterschiedliche Störungen der Signale ergeben. Weiterhin wird auch über den Sender und über den Empfänger HF in das Kabel eingebracht und es entstehen so neue elektromagnetische Interferenzen. Je nachdem wie das Kabel diese Störsignale an das jeweilig andere Gerät übergibt, entstehen auch in diesem wieder weitere elektromagnetische Interferenzen.
Wer Kabelunterschiede in seiner Anlage nicht hört, sollte einmal systematisch die oben genannten Problemfelder lösen und er wird feststellen, dass seine HiFi-Anlage plötzlich Raum und Details zeigt, die er nie auch nur ansatzweise gehört hat. Da es keine Verbindungssysteme am Markt gab, welche für das aktive Hören nötig sind, hat Musik&Akustik systematisch optimierte Verbindungssysteme entwickelt. Dazu befinden sich in den Steckern Anpassungsglieder, welche die Probleme direkt angehen und Klangprobleme nicht zulassen. Probieren Sie es doch einfach aus! Lesen Sie unter diesem Link die Klangergebnisse.
Bewertung der Verbindungen im Workshop (siehe Grafiken)
Bewertungen bezügllich des Eindringens von Vibrationen, Reflexionen und HF-Einstreungen in Verbindungen wurden im Verstärker-Workshop vom 21.Juni 2007 durchgeführt. Im Workshop vom 21. Juni 2007 waren zufällig nur langjährige "Highender" (erfahrene Hörer) anwesend. Daher sind die Bewertungen der Unterschiede größer, als in meinen anderen Workshops, wo auch immer unerfahrene Hörer mit anwesend sind. Die Geräte im Hörtest waren: NAD 325BEE (Verstärker der 450,-€-Klasse), KEF IQ3 (Lautsprecher der 418,-€-Klasse) DENSEN Beat 410 (CD-Spieler der 1500,-€-Klasse). In der Kette wurden immer alle Musik&Akustik Techniken eingesetzt (100% Referenz) und die jeweils zu untersuchende Technik entfernt.
Digitalkabel-System für aktives Hören
Trotz internationaler Normen ist eine perfekt reflexionsfreie Übertragung von Digitalsignalen nicht möglich, da die Kabelhersteller die notwendigen Kabelparameter nicht hinreichend genau herstellen können. Schon die Musik&Akustik Standard-Digitalkabel haben diesen Mangel beseitigt. Als Ergebnis im entscheidenden Bereich ist das Kabelsystem reflexionsfrei. Dies hat im Hinblick auf elektromagnetische Interferenzen (EMI) erhebliche Vorteile, die sich klanglich enorm bemerkbar machen. Jeder Kunde, der dieses Kabel in seiner Kette probegehört hat, ist heute begeisterter Besitzer! Der mittlere Musik&Akustik-Standard bei Digitalkabeln ist die Musik&Akustik Standardtechnologie plus eine Vibrationsdämpfung und Antistatikbehandlung. Alle Kunden, die das beruhigte Kabel im Vergleich zum Standardkabel in ihrer Kette gehört haben, ließen ihr Musik&Akustik Digitalkabel aufrüsten. Der neue Spitzenstandard im Digitalbereich berücksichtigt neben der perfekten Anpassung der Geräte untereinander und der Vibrationen auch EMI-Probleme durch Ableitung der elektromagnetischen Störungen auf den Schutzleiter der Steckdose. (Siehe Bild EMV-optimierten Digital-Kabel links)

NF-Kabel-System für aktives Hören
Ein NF-Kabel, das sowohl korrekt mit dem Sender als auch dem Empfänger verzerrungsfrei zusammenarbeitet, ist aufgrund des Impedanzverlaufs des Kabels und der unterschiedlichen Impedanzen der Geräte grundsätzlich nicht möglich. In den Musik&Akustik Standard-NF-Kabeln ist dieses Problem im psychoakustisch für das aktive Hören wichtigen Bereich gelöst. Den Kabeln wurden die notwendigen Werte „mitgegeben“. Sie passen immer! Nebeneffekt ist ein extrem positives Verhalten des Kabels im Bezug auf elektromagnetische Interferenzen (EMI) festzustellen. Jeder Kunde, der dieses Kabel in seiner Kette probegehört hat, ist heute begeisterter Besitzer! Der mittlere NF-Kabel-Standard von Musik&Akustik ist die vibrationsoptimierte Variante des Standard-Kabels. Auch hier wurde das Kabel bezüglich elektrostatischer Felder optimiert. Der neue Spitzenstandard im NF-Kabelbereich berücksichtigt neben der perfekten Anpassung der Geräte untereinander und der Vibrationsdämpfung auch EMI-Probleme durch Ableitung der elektromagnetischen Störungen auf den Schutzleiter der Steckdose. (Siehe Bild eines EMV-optimierten NF-Kabel rechts)
Wie sich klanglich die Maßnahmen bei Chinchkabel auswirken, zeigt die statistische Auswertung des Verstärker-Workshop vom 21.Juni 2007 bezüglich des Gesamteinsatzes der Musik&Akustik-Chinchkabel-Techniken und der EMI-Wirkung der Chinchkabel.

Die Klangergebnisse zeigen, dass wenn man ein Spitzenkabel, wie das Black&White NF 1302 mit den Musik&Akustik-Techniken versieht, eine dramatische Klangsteigerung erreichen kann. Lässt man die Beeinflussungen auf das Kabel ungehindert zu, so verschlechtert sich der Gesamteindruck der Musikwiedergabe um dramatische 42%!

Wird bei dem von Musik&Akustik voll modifizierten Kabel die zusätzlichen HF-Abschirmung deaktiviert, so entstehen starke elektromagnetische Interferenzen. Allein dieser Effekt führte im Workshop vom 21.Juni 2007 zu 32% Klangverschlechterung.

LS-Kabel-System für aktives Hören
Was hat man nicht alles beim Lautsprecherkabel für wichtig gehalten: den ohmschen Widerstand, die Induktivität, die Kapazität, das Material des Leiters oder das Dielektrikum. Unter den Aspekten des aktiven Hörens interessieren uns aber nur direkte und indirekte Zeitfehler und so muss das Kabel korrigiert werden. Die Musik&Akustik-LS-Kabel werden mittels Korrekturschaltung am Sender und am Empfänger korrigiert und passen so zu jedem Lautsprecher und Verstärker. Nebenprodukt ist ein extrem positives Verhalten des LS-Kabels im Bezug auf elektromagnetische Interferenzen (EMI) festzustellen. Jeder Kunde, der dieses Kabel in seiner Kette probegehört hat, ist heute begeisterter Besitzer! Der mittlere LS-Kabel-Standard ist die vibrationsoptimierte Variante des Standard-Kabels (Siehe Bild links eines vibrationsoptimierten Kabels mit Korrektur). Auch hier wurde das Kabel bezüglich elektrostatischer Felder optimiert. Der neue Spitzenstandard im LS-Kabelbereich berücksichtigt neben der perfekten Anpassung an den Verstärker und an die Lautsprecher, die Vibrationen, auch zusätzlich noch EMI-Probleme durch Ableitung der elektromagnetischen Störungen auf den Schutzleiter der Steckdose.
Wie sich klanglich die Maßnahmen bei Lautsprecherkabeln auswirken, zeigen eindrucksvoll die Hörtests des Verstärker-Workshop vom 21.Juni 2007. Hier wurde das Super-High-End Kabel Black&White LS 1602 ( 2.570,-€) gegen das vollmodifizierte Black&White LS 1102 (976,-€)verglichen.

Die Verschlechterung des Gesamteindrucks der Musikwiedergabe vom originalen Super-High End Kabel LS 1602 zum voll modifizerten LS 1102 wurde im Durchschnitt aller Workshop-Teilnehmer mit 20% bewertet!

Wird bei dem von Musik&Akustik voll modifizierten LS 1102 Lautsprecherkabel die zusätzliche HF-Abschirmung deaktiviert, so entstehen starke elektromagnetische Interferenzen. Allein dieser Effekt führte im Workshop vom 21.Juni 2007 zu 27% Klangverschlechterung.
Stromverbindung für aktives Hören
Strom wird von den Netzteilen der HiFi-Geräte pulsierend entnommen. Diese Impulse weisen Steilheiten mit Oberwellen bis zu 100.000 Hz auf. Die Stromverkabelung ist für diese hohen Frequenzen nicht ausgelegt und es kommt zu hörbaren klanglichen Einbußen. Zum anderen ist das Netz stark mit HF-Störungen belastet, die in das Gerät netzseitig eindringen. Diese beiden Probleme stellen die größte Herausforderung für eine Lösung für das aktive Hören dar, da Techniken, die starke Stromanstiege ermöglichen, gleichzeitig nicht hochfrequente Störungen filtern können. Immer unter dem Konzept des aktiven Hörens gedacht habe ich einen Kompromiss mit drei verschiedenen Stromanpassungen entwickelt, die je nach Gerät (Quelle, Vorverstärker, Leistungsverstärker) differenziert aufgebaut sind. Hier gilt aber in besonderer Weise das Ausprobieren, da selbst die „falsche“ Korrektur manchmal besser klang. Alle Kunden, die bisher Stromkorrekturen in ihren Systemen zuhause probierten, haben mindestens eine im Einsatz. (Siehe Bild Stromkorrektur XXL)

Netzkabel
Einen ganz wesentlichen Einfluss hat auch das Stromkabel auf das aktive Hören. Daher gibt es auch nach den Prinzipien des aktiven Hörens optimierte Netzkabel von Musik&Akustik. Es folgt die statistische Auswertung des Verstärker-Workshop vom 21.Juni 2007 bezüglich EMI-Wirkung der Netzkabel.

Der Workshop zeigt, dass, wenn wir elektromagnetische Interferenzen im Stromkabel durch HF-Einstreungen zugelassen, wird der Gesamteindruck der Wiedergabe sich um 30% verschlechtert!
Abschlusstecker für aktives Hören
HF-Einstreuungen finden ihren Weg nicht nur über Netz-, Chinch- oder Lautsprecherkabel und erzeugen Interferenzen und Intermodulationen, sondern auch die offenen, nicht verwendeten Buchsen der Geräte haben einen großen Beitrag für klangschädliche elektromagnetische Interferenzen. Um die Probleme zu beseitigen, hat Musik&Akustik spezielle "Kurzschlussstecker" entwickelt, die eben keinen echten Kurzschluss bewirken und so HF-Energie tatsächlich vernichten, dies ist beim "echten Kurzschluss" nicht perfekt möglich.
So bewerteten die Teilnehmer am Verstärkerworkshop vom 21.06.2007 die klangliche Wirkung.

Der Workshop zeigt, dass wenn elektromagnetische Interferenzen durch offene Eingänge zugelassen werden, der Gesamteindruck der Wiedergabe sich um 30% verschlechtert!
Summe nicht zulässig
Die oben aufgeführten extremen negativen Einflüsse auf den Klang sjdes einzelnen Kabels sind nicht additiv zu sehen. Eine HiFi-Anlage, bei der keine der hier aufgeführten Maßnahmen durchgeführt wurde, erreicht aber nicht einmal die Hälfte seiner möglichen Qualität.
Bildabsorber für aktives Hören
Diese Breitbandabsorber arbeiten gleichzeitig nach dem Prinzip des porösen Absorbers, dem Prinzip des Helmholzabsorbers und dem Prinzip des Membranabsorbers. Dies ermöglicht besonders breitbandige und gleichzeitig flache Absorberelemente zu fertigen, die beliebig bedruckt und wie ein Bild an die Wand gehängt werden können (siehe Bild eines Bildabsorbers mit Engel-Motiv 180 x 120cm) .
Das sagen Kunden über unsere Arbeit...
HiFi, Heimkino, High End, TV, Multiroom, Surround-Anlage, Heimkino-Anlage, HiFi-Anlage, Verstärker, HiFi-Verstärker, Surround-Verstärker, THX-Verstärker, Stereo-Verstärker, Röhren-Verstärker, Digital-Verstärker, Vorverstärker, Röhren-Vorverstärker, Endverstärker, Röhren-Endverstärker, CD-Spieler, CD-Player, Röhren-CD-Player, Röhren-CD-Spieler, DVD-Spieler, DVD-Player, SACD-Player, SACD-Spieler, SACD-Multiplayer, Universalplayer, DA-Wandler, Röhren-DA-Wandler, Lautsprecher, HiFi-Lautsprecher, Lautsprecherbox, HiFi-Box, Standlautsprecher, Regallautsprecher, Kompaktlautsprecher, Koaxiallautsprecher, Passiv-Lautsprecher, THX-Lautsprecher, Front-Lautsprecher, Rear-Lautsprecher, Center-Lautsprecher, Subwoofer, Dipollautsprecher, Centerlautsprecher, Surround-Lautsprecher, Heimkino-Lautsprecher, Kabel, Lautsprecherkabel, Chinchkabel, NF-Kabel, Digitalkabel, Lichtleiter, Lichtleiter-Kabel, optisches Digital-Kabel, elektrisches Digital-Kabel, koaxial Digitalkabel, HDMI-Kabel, HDMI, Raumkorrektur